Menu

Das war knapp...

📅06.09.26

Enttäuscht über das Ergebnis, aber stolz auf die eigene Leistung gingen die Liether Teufel nach dem 1:2 (1:1) im Bezirksliga-Match gegen Germania Schnelsen vom Feld.

Das Team überzeugte kämpferisch sowie spielerisch und hatte gegen den Landesliga-Absteiger eigentlich zumindest einen Punkt verdient.


Dabei waren die Gesichter der Trainercrew um Lars Gersdorf ziemlich nachdenklich. Sechs Leistungsträger fehlten krank oder verletzt, besonders im Angriff mussten die Liether improvisieren. Davon merkte man auf dem Feld nicht allzuviel. Immer wieder konnte sich Lieth aus der Umklammerung der Hamburger lösen und den robusten Diego einsetzen. Schon nach 12 Minuten brachte der Torjäger die Gastgeber mit 1:0 in Führung.
Die Führung hielt nur drei Minuten, dann kam Schnelsen den Ausgleich. Den Rest der ersten Hälfte war Germania optisch überlegen, aber die Liether Defensive hielt das Remis mit maximalem Einsatz fest. Besonderen Anteil daran hatte Luis D., der die eigentlich ausgestorbene Position des Liberos ausfüllte. In der Abwehr war er kaum zu überwinden, außerdem tat er viel für den Spielaufbau. Halbzeitstand war 1:1.


Auch nach der Pause blieb die Partie offen. In der 49. Minute fand Schnelsen eine Lücke in der Liether Abwehr und ging mit 1:2 in Führung, kurz nachdem die Liether eine Riesenchance zur Führung ausließen. Wer dachte, das Lieth jetzt einbricht, täuschte sich schwer. Lieth blieb gefährlich, Diego wurde phasenweise von drei Gegenspielern bewacht. Die dadurch entstandenen Lücken nutzte besonders Elyas zu gefährlichen Gegenstößen. Am Ende warf Trainer Gersdorf alles noch vorn. Aber es nützte nichts. Diego traf nur die Latte, Finn schoss knapp über das Tor.

Fazit: Eine ganz starke Leistung, bei der nur etwas mehr Überzeugung und Abgeklärtheit zu einer Überraschung gegen einen richtig guten Gegner fehlte.

Das Team neben dem Team. Danke!

Liether Teufel jacobsen-confurius.de.pngLiether Teufel www.dobbratz-bestattungen.de.pngLiether Teufel www.ostsee24.de.pngLiether Teufel www.volvocars-haendler.de_finck-und-claus_elmshorn.png